Viele Atemübungen beginnen direkt mit „Atme tief ein“. Ich fange einen Schritt vorher an – bei deinem Körper.
Klingt erstmal ziemlich einfach.Bei mir war es das lange nicht.
Ich habe Atemübungen gemacht, mich an die Anleitung gehalten – und trotzdem waren danach teilweise Schultern und Nacken verspannter als vorher.
Und genau da liegt etwas, das bei Breathwork schnell übersehen wird:
Wenn Zwerchfell, Rippenbogen oder Brustkorb unter Spannung stehen, hilft es nicht unbedingt, einfach noch tiefer einatmen zu wollen.
Manchmal entsteht dadurch sogar noch mehr Druck.
Du musst nicht besser atmen.Dein Körper braucht erst mehr Raum.
Der Kopf ist noch voll, die Schultern sind fest, und am Ende sitzt du doch wieder mit dem Handy auf dem Sofa.
Irgendwann fängst du an zu warten: auf mehr Ruhe, mehr Energie, mehr Fokus.
Und dieser Momentlässt sich Zeit.
Anspannung, hohe Ansprüche, Gewohnheiten, Ablenkung – meistens spielt das zusammen. Deshalb fange ich nicht automatisch mit der nächsten Atemübung an.
Body before Breath ist mein Einstieg. Nicht der ganze Umfang der Arbeit.
Für Berufstätige, die viel vorhaben und im Alltag trotzdem immer wieder an derselben Stelle hängen bleiben.
Wir arbeiten an dem, was du dir vorgenommen hast – und daran, woran es gerade hängt.
Was bei dir hilft, lässt sich vorher nicht festlegen. Deshalb 1:1, und deshalb mehrere Wochen.
Ich habe einen Master in Wirtschaftspsychologie und entwickle und leite seit knapp vier Jahren Hochschultrainings für Studierende – zu emotionaler Stärke, Resilienz, Selbstmanagement und Digital Detox.
Diese Erfahrung fließt in meine Arbeit mit Körper, Atem und konkreten Schritten im Alltag ein.
Was soll in deinem Alltag anders werden – und woran würden wir merken, dass sich etwas bewegt?
Körperwahrnehmung, Atem, ein anderer Blick auf eine Gewohnheit. Ausprobieren, beobachten, anpassen.
Kleine Schritte zwischen den Gesprächen – so gebaut, dass sie auch an einem mittelmäßigen Tag machbar sind.
Was hält auch an schwierigeren Tagen? Am Ende führst du das ohne mich weiter.
Erster Termin 90–120 Minuten · danach elf Sitzungen à 60 Minuten · zwei feste Zeitfenster pro Woche für kurze Rückfragen.
Zwölf Wochen sind der Rahmen, in dem wir arbeiten – nicht die Frist, in der etwas fertig sein muss.
Wenn du wissen möchtest, ob diese Begleitung für dich sinnvoll sein könnte, können wir uns erstmal 20 Minuten kennenlernen.
Wir schauen gemeinsam, wo du gerade stehst und ob ich dich sinnvoll unterstützen kann. Ohne Verpflichtung.
Wenn du erstmal selbst ausprobieren möchtest, wie Body before Breath funktioniert, kannst du mit dem Workbook starten.
Es führt dich Schritt für Schritt durch Reset, Regulation und Integration – mit kurzen Übungen, Reflexionen und fünf Video-Anleitungen.
Schreib mir kurz eine E-Mail – ich schicke dir das Workbook mit den Links zu den Videos zurück.
Workbook kostenlos erhaltenDie E-Mail ist schon vorbereitet. Falls sich kein Mailprogramm öffnet: alex@breathebyalex.de
Ich habe eigentlich immer gerne Breathwork-Übungen gemacht. Auf YouTube habe ich viel nach passenden Videos gesucht – auch nach längeren, intensiveren Sessions. Und ich habe schnell gemerkt, was Atemarbeit bewirken kann. Danach war ich manchmal mental klarer, ruhiger, irgendwie freier.
Mein Körper hat aber nicht so richtig mitgemacht.
Nach den Übungen hatte ich oft starke Verspannungen, vor allem in Schultern, Nacken und Brustkorb. Teilweise kam noch Druck im Kopf dazu. Und ich habe mich immer wieder gefragt: Was mache ich bloß falsch? Ich hatte mich doch an die Anleitung gehalten.
Der Aha-Moment kam, als ich mich intensiver damit beschäftigt habe, wie wir eigentlich atmen – welche Rolle das Zwerchfell spielt und was passiert, wenn Schultern und Nacken beim Einatmen immer stärker mitarbeiten.
Da hat es bei mir Klick gemacht.
Vielleicht hatte ich gar nicht falsch geatmet. Vielleicht hatte ich einfach am falschen Punkt angefangen.
Ich habe deshalb angefangen, zuerst mit meinem Körper zu arbeiten: Spannung lösen, den Bereich rund um Zwerchfell und Rippenbogen mobilisieren und dem Brustkorb wieder mehr Raum geben.
Und plötzlich fühlte sich auch das Atmen anders an.
Genau daraus ist für mich Body before Breath entstanden.
Heute verbinde ich diese Erfahrung mit meinem Hintergrund als Wirtschaftspsychologe und Coach. Denn für mich gehören Körper, Atem und Mindset zusammen. Nicht alles lässt sich mit einer Atemübung lösen – Gedanken, Gewohnheiten und der Umgang mit Stress spielen genauso mit rein.
Das Erstgespräch dauert 20 Minuten.
Wir schauen, wo du gerade stehst, was du dir von einer Begleitung wünschst und ob es zwischen uns passt.
Du musst dich danach zu nichts entscheiden.